"Der Rundfunkbeitrag muss steigen"

#1 von Socke , 30.07.2017 01:17

Die von Zwangsgebühren gut lebenden Staatssender wollen eine dicke Erhöhung der Zwangsabgabe. Hier feiern sie sich schon selbst:
http://www.tagesspiegel.de/medien/forder...n/20121604.html

Selbst die Leserkommentarschreiber dort haben die Nase voll!

 
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RE: "Der Rundfunkbeitrag muss steigen"

#2 von Jimbo , 30.07.2017 09:16

Das mit den Gebühren ist ja eine Wettbewerbsverzerrung ersten Ranges. Bei uns steht das in der Verfassung und daher kann der EUGH leider nichts dazu sagen. Wenn schon Förderung, dann bitte auch für förderungswürdige Dinge und für alle Sender. Ich würde das an entsprechend förderungswürdige Sendungen koppeln und stundenweise pro Monat mit den Sendern abrechnen. Aber es kann ja nicht sein, dass Großteils fürchterlicher Schmarrn gesendet wird und die Bürger dafür auch noch bezahlen müssen. Die Film-Industrie kann man ja auch direkt fördern und wenns denn sein muss auch die Sender für das Ausstrahlen von künstlerischen, wissenschaftlichen oder edukativen Filmen ein wenig belohnen. Das System ist ein Schweinesystem und hat mit Marktwirtschaft nix zu tun.


Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.
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RE: "Der Rundfunkbeitrag muss steigen"

#3 von Socke , 30.07.2017 12:45

Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, der öffentliche Zwangsgebühren-Rundfunk ist selber zu dem geworden, was er verhindern wollte: nämlich ein ausgleichendes Element zu regierungshörigen Propagandasendern zu sein, denn mit dieser Begründung aus der NS-Zeit hatte man in D. das GEZ-System eingeführt. Ich gehe mal davon aus, dass die Entwicklung in Ö. ähnlich verlief, mit ähnlichen Begründungen.

Heute wird in D. übelste Propaganda gesendet, entweder durch Weglassen von politisch unkorrekten Nachrichten (Verschweigen der meisten Vorfälle und Entwicklungen) sowie durch Verunglimpfung, Falschmeldungen, Verdrehungen bei Nachrichten, die politisch unliebsame Personen und Dinge betreffen, wie z.B. Trump, F.D.P., AfD und viele Andere mehr.
Die meisten Menschen merken das und viele von denen hören und sehen nun auch "Feindsender" in TV und Internet.

 
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