Trumps abgeschnittenen Kopf als Trophäe präsentiert

#1 von Socke , 31.05.2017 23:22

Einfach nur noch krank, dieser Hass der Gutmenschen:
https://www.gmx.net/magazine/unterhaltun...p-kopf-32354728

 
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RE: Trumps abgeschnittenen Kopf als Trophäe präsentiert

#2 von Jimbo , 01.06.2017 08:18

http://www.breitbart.com/big-hollywood/2...eheading-photo/

Mein Eindruck ist, dass der andere Teil der Amerikaner, also jener Teil, der den Komiker mit dem witzigen Haarschopf nicht gewählt hat, sich jetzt zunehmend radikalisiert. Auch der unabhängige Senator (VT) Bernie Sanders ist nicht aufs Altenteil umgesiedelt, er kritisiert täglich, was sich da im White House abspielt. Das tut er oft an einem Rednerpult in Rufweite des Kapitols.


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RE: Trumps abgeschnittenen Kopf als Trophäe präsentiert

#3 von Socke , 01.06.2017 18:41

Na ja, von den Gutmenschen verlieren gerade viele ihre staatlich geförderten Posten bzw. haben sie schon verloren.
Wird in D. auch so kommen, wenn die AfD immer stärker wird und am Ende solche Organisationen wie Antifanten und auch die etwas harmloseren "sozialen" Gutmenschen-Vereine nicht mehr vom Staat gepimpert werden und plötzlich auf dem Trockenen sitzen. Das was da stattfindet in Amerika ist schon ein kleiner Umbruch.
Bei uns nennt man dieses Festsetzen der Politapparates in allen Institutionen, Wirtschaft, Gesellschaft den Filz bzw. Genossenfilz, obwohl das inzwischen viel weitergehender ist und eben nicht nur Genossen betrifft.

 
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RE: Trumps abgeschnittenen Kopf als Trophäe präsentiert

#4 von Jimbo , 01.06.2017 19:27

Also, in den USA ist es so, dass es eine Reihe politisch vergebener Posten - auch in den Behörden - gibt. Sind tausende solcher Posten. Wenn der Chef abgewählt wird, dann müssen auch diese politischen Beamten gehen. Das ist normal. Auch der Sheriff eines Dorfs ist gewählt und hat seine 4 Jahre. Wird er abgewählt, dann muss er sehen, wo er bleibt. In den USA findet da niemand etwas dabei. Aber die Kandidaten für so einen Job - besonders draußen in den Kleinstädten und Dörfern - sind rar und nicht gerade die hellsten Köpfe. Deshalb gibt's ja diese vielen Polizei-Serien - sie sollen das miserable Image der Polizei aufbessern. Gelingt natürlich nicht, sie bleiben die gleichen Deppen wie zuvor.

Ich denke, dass diese radikalisierte Anti-Trump-Bewegung von Kalifornien ausgeht, Hollywood ist im linken bzw demokratischen Kalifornien daheim und ist über den neuen Präsidenten not amused. Die haben aber den direkten Draht zur Medienmaschine, wenn ein Filmstar furzt, dann steht das in den entsprechenden Blättern von New York bis Miami. Meine Lieblings-Postille in dieser Hinsicht wäre http://pagesix.com/2017/05/31/maria-shri...for-their-kids/ noch nicht ganz so trashig wie andere Blätter dieser Richtung ("Aliens Ate My Dog!") ...


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