Ende auch für Kubas Hoffnung ...

#1 von Jimbo , 17.06.2017 18:36

.. einfach so davon zu kommen. Die Entgegenkommen von Obama wurden zurückgenommen. Geblieben sind die Aufnahme diplomatischer Beziehungen und die regelmässigen Flüge von/nach Kuba. Amerikaer dürfen allerdings nicht mehr so einfach nach Kuba reisen, wie zuvor. Nun wartet Trump auf ein Entgegenkommen der Kommunisten, denn die haben sich seither überhaupt nicht bewegt und nur entgegengenommen, was ihnen Obama in den Schoss gelegt hat. Jetzt muss sich Kuba bewegen, tausende Menschen sitzen als Regimegegner in den Gefängnissen von Guantanamo Bay. Unter den schlimmsten Verhältnissen. Kuba richtet dann und wann besonders lästige Regimegegner auch hin, still, damit international kein Aufschrei erfolgt. Beliebt ist auch die Methode, Menschen zuerst halb tot zu prügeln und ihnen dann jede ärztliche Hilfe zu verweigern, bis derjenige halt an Infektionen oder Folgeschäden verstirbt.

http://nypost.com/2017/06/16/trump-cance...deal-with-cuba/


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RE: Ende auch für Kubas Hoffnung ...

#2 von Socke , 17.06.2017 20:25

Die Kubanische Reg. scheint da irgendwie gelähmt zu sein, kriegen nichts auf die Reihe.
Da lief das zu Zeiten, wo Kuba amerik. "Bundesstaat" war erheblich besser. War wohl in den 1920-er Jahren.

 
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RE: Ende auch für Kubas Hoffnung ...

#3 von Jimbo , 19.06.2017 07:20

Naja, in den 20er Jahren war Kuba halt das Freudenhaus der USA. Wer Geld hatte, der konnte dort in Casinos der Mafia sein Geld verspielen, konnte Alkohol in rauen Mengen saufen, der konnte dort hübsche Mädchen zum Schnäppchenpreis haben und dem Herrn Dikator, der letzte hieß Batista, dem konnte Washington sagen, was er zu tun hätte. In den USA waren Casinos verboten, Alkohol ebenso, Prostitution ist heute noch eine Straftat in fast allen Bundesstaaten, obwohl man sich mit der Tatsache abgefunden hat, dass es sowas gibt. Auch Alkohol bekommt man nur in eigenen liquor shops und in wenigen lizenzierten Restaurants, in manchen Bundesstaaten gibts die aber auch nicht.


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