Erhöhte Strahlenwerte in Europa, Österreich betroffen

#1 von Socke , 08.10.2017 23:12

Ruthenium-106, das könnte lt. Bericht aus einer Radio-Nuklid-Batterie eines abgestürzten und verglühten Satelliten kommen. Man weiß noch nichts Genaues:
https://www.gmx.net/magazine/wissen/ruth...ekannt-32561266

Die Werte sind aber weit unterhalb jeder Gefährdung. Trotzdem wird dem nachgegangen. Man vermutet eine Freisetzung der Strahlung in Ost-Europa.

Ergänzung: Diese Meldung hier gibt etwas mehr her
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/a...ted-Europe.html


 
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RE: Erhöhte Strahlenwerte in Europa, Österreich betroffen

#2 von Jimbo , 16.10.2017 18:15

Die Theorie ist, dass es ungefährlich sei. Die Praxis ist, dass so ein Partikel sich auf einem Salatblatt "niederlassen" kann, Du machst Dir einen schönen Salat und es könnte sein, dass dieser winzige Partikel sich in Deiner Niere fängt und nicht, wie alle anderen solcher Partikel zuvor, Deinen Körper auf natürlichem Wege verlässt. Nun hängt das Dings dort und strahlt. Wenn Du Glück hast, dann findet man das Karzinom bevor es 4 cm groß geworden ist. Wenn nicht, dann gibt es neue Medikamente, die Dein Überleben um einige Monate ermöglichen.


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RE: Erhöhte Strahlenwerte in Europa, Österreich betroffen

#3 von Socke , 16.10.2017 21:13

Ja, theoretisch kann das so sein, die Chance auf sowas, ausgelöst durch genau diesen Stoff von dieser Freisetzung in die Umwelt, ist aber äußerst gering.
Haben denn die Behörden in Ö und den östlich liegenden Ländern, wo man die Herkunft vermutet, schon Genaueres verlauten lassen?

 
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RE: Erhöhte Strahlenwerte in Europa, Österreich betroffen

#4 von Jimbo , 17.10.2017 18:07

Nö, die halten das alles unter der Tuchent. Man will das dumme Volk bei unabänderlichen Problemen ja nicht verrückt machen. Ist ja so, dass die Konzentrationen diverser Isotope in Waldpilzen immer noch tausendfach höher sind als dieser offenbar abgestürzte Satellit verbreitet hat. Wir hatten kürzlich eine Sauce mit selbstgesammelten Steinpilzen aus Kärnten. Hat wunderbar geschmeckt! (Ich muss ohnehin jedes Jahr zum Nieren-Ultraschall!)


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RE: Erhöhte Strahlenwerte in Europa, Österreich betroffen

#5 von Socke , 17.10.2017 18:28

Ja, ich hatte neulich Trockenpilze eingeweicht und gekocht (Pfifferlinge, Steinpilze und andere). Am Ende habe ich gesehen, dass da "Ursprungsland: Russland" drauf stand. Egal, die waren gut abgelagert (Mindeshaltbarkeitsdatum 2015) und von daher zumindest bei den kurzlebigen Isotopen schon lange abgeklungen. Dürfte trotzdem noch strahlend genug gewesen sein?

 
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RE: Erhöhte Strahlenwerte in Europa, Österreich betroffen

#6 von Jimbo , 18.10.2017 07:32

Ja sicher, diverse Isotope in diesen Pilzen, Tschernobyl sei Dank, strahlen noch in 100.000 Jahren ebenso fröhlich wie heute. Das Leben ist lebensgefährlich ...


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