Der 2. Februar vor 45 Jahren

#1 von n0by , 06.02.2026 15:15

https://n0by.blogspot.com/2026/02/der-2-...-45-jahren.html

Am 2. Februar vor 45 Jahren hat Bhagwan Osho (11.12.1931-19.01.1990) mir seine Meinung gesagt. Der Mann war mehr als ein Philosophie Professor. Selbst in Handschellen hat er mich mehr beeindruckt als Kanzler und Könige. Mir gab Osho Inspiration, Richtung und Halt. Doch mein Irren und Wirren ändert sich nicht: Gold mit Verlust, Handyrecorder und MovieMaker mit Gewinn gekauft. Damit entstand ein erster "Heimatfilm" mit Klavierbegleitung.


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RE: Der 2. Februar vor 45 Jahren

#2 von Socke , 06.02.2026 21:19

Der Bericht über den Guru ist nicht sonderlich positiv:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/guru-bhagwan-100.html

 
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RE: Der 2. Februar vor 45 Jahren

#3 von Coconutcandy , 08.02.2026 11:00

Von Bhagwan wurde hier in Deutschland überwiegend ein negatives Bild gezeichnet. Als er aus den USA ausreisen wollte (oder mußte), suchte er auch nach einer Möglichkeit, nach Deutschland umzuziehen. Da ließ man in der Bundesrepublik alle Glocken läuten zur Warnung, als wolle sich der Leibhaftige hier ansiedeln. Dafür hat man dann später die Flut von Asylanten hereingelassen. Bhagwan hätte von eigenem Vermögen hier gelebt und viele seiner Anhänger wären wahrscheinlich mitgekommen, sie waren fleißig und hatten in Oregon eine beispielhafte Kommune errichtet. Ich sehe es so, daß sie ein Gewinn für Deutschland gewesen wären. Vielleicht hätte er auch ein paar Rolls Royce mitgebracht
Die ehemaligen Bhagwanjünger sind jetzt in alle Welt zerstreut und stehen teilweise heute noch in guter Verbindung.


 
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RE: Der 2. Februar vor 45 Jahren

#4 von Socke , 08.02.2026 15:57

Na ja, zu der Zeit war ich etwas über 10 Jahre alt, Oma, Eltern und Verwandte warnten uns Kinder vor Sekten mit ihren "bösen" Gurus, die würden uns "umpolen" so dass wir denen all unsere Habseligkeiten freiwillig bzw. ferngesteuert abgeben müssten, das wäre ganz schlimm, weil man dann anschließend, da verarmt, vom Guru verstoßen würde und fortan mittellos als Bettler sein Dasein fristen müsste. So oder so ähnlich lauteten die Warnungen, sich einer Sekte zu nähern. Ich glaube heute, die Stinos (Stinknormalen) habe das damals gar nicht verstanden, was dort bei den Gurus passierte.
Dass diese Gurus Geld und Sachwerte gerne entgegennahmen und teilweise selber ausschweifend lebten (Rolls-Royce etc.) spricht natürlich nicht gerade für diese Führer.

 
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